Bücherei Aktuell: Gemeinde Gärtringen

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Romane von Frauen

Strandhotel Meeresbrise – von Caroline Säfstrand

Bei der Testamentseröffnung ihrer Mutter erfährt Sophie, dass sie unerwartet Besitzerin eines alten Kurhotels an der Küste von Schonen geworden ist. Sophie, die eigentlich in Berlin lebt und nie eine enge Bindung zu ihrer Mutter hatte, fasst den Beschluss, das »Strandhotel Meeresbrise« schnellstmöglich zu verkaufen. Doch das hübsche Haus mit der grünen Holzfassade hat zuvor eine Renovierung nötig, die Sophie nicht ohne Weiteres bezahlen kann. Stattdessen veröffentlicht sie eine Annonce, in der sie Handwerker sucht, die gegen Kost und Logis bei der Renovierung der alten Villa helfen. Und die drei Menschen, die daraufhin mit ihr in das »Strandhotel Meeresbrise« einziehen, werden nicht nur dafür sorgen, dass die Fassade des Kurhotels wieder repariert wird, sondern auch Sophies gebrochenes Herz.

Inselglück im kleinen Strickladen – von Susanne Oswald

Es gibt kaum Schöneres als Yoga am Amrumer Strand. Um das mit anderen Menschen zu teilen, will Elisabeth eine Yogaschule eröffnen. Ihre Freundin Fenja ist begeistert und entwirft eine Entspannungs-Kollektion für ihr Modelabel– einschließlich selbstgestrickter Yogasocken. Ein Glück, dass sie zufällig Urlauberin Maighread trifft. Die Inhaberin eines Strickladens in Schottland ist genau die Richtige, um Fenja mit Tipps und Tricks in Sachen Wolle zur Seite zu stehen.

Sanddornzauber – von Lena Johannson

Mit 33 sucht Suse noch immer ihren Platz im Leben – kann ihr ein Coaching bei Franziska Marold weiterhelfen? Hoffnungsvoll und ein bisschen ängstlich zugleich bezieht Suse ihr Zimmer in der Villa Sanddorn auf Rügen. Franziska legt auch gleich den Finger in die richtige Wunde: den leidvollen Tod von Suses Mutter. Zum Glück sind die Frohnatur Gesa, der kleinwüchsige Florian und Franziska mit ihrer liebevollen Familie zur Stelle, wenn finstere Gedanken Suse zu überrumpeln drohen. Damit sie den Kopf frei bekommt, schickt Franziska Suse auf eine Bootstour mit dem Fischer Heinrich. Mit an Bord ist der geheimnisvolle Meeno: selbstbewusst, erfolgsverwöhnt und eigentlich so gar nicht Suses Typ. Trotzdem wird sie neugierig, als Meeno sich bei Heinrich nach einer Yacht erkundigt, die vor zwei Jahren vor Rügen gesunken sein soll. Und als er sie kurz darauf einlädt, mit ihm auszugehen, sagt sie zu. Schließlich will sie sich ja verändern. Mit dieser Entscheidung nimmt Suses Leben tatsächlich eine ganz neue Wendung …

Madame Foucauld – von Eliz Simon

Ein Frauenschicksal unserer Tage auf der Schwäbischen Alb: In diesem Roman sind viele aktuelle Konflikte spürbar, der Gegensatz zwischen Stadt- und Landleben, von Ökologie und Ökonomie - und nicht zuletzt das Thema der Selbstbehauptung einer Frau im letzten Lebensdrittel gegen Hindernisse und Widerstände aus der eigenen Familie. Ihre Suche nach Lebenssinn und ihre Sehnsucht nach einem Leben im Einklang mit der Natur veranlassen die Protagonistin, ihr altes, durchaus erfolgreiches Leben hinter sich zu lassen, um auf dem elterlichen Hof auf der Ostalb noch einmal ganz von vorne zu beginnen.

Die Frauen vom Reichstag – Stimmen der Freiheit – Band 1 der Saga – von Michaela A. Gabriel

Berlin, 1918: Mit dem Frauenwahlrecht erfüllt sich für die Juristin Marlene von Runstedt ein Lebenstraum. Endlich wird ihre Stimme gehört, endlich kann sie etwas bewegen! Ermutigt vom Vater, einem Rechtsprofessor, tritt sie der neu gegründeten liberalen DDP bei – ein großer Schritt für eine Frau. Mitten in die Aufbruchsstimmung platzt Justus von Ostwald, dem Marlene vor Jahren das Herz brach. Dennoch sind sie sich nach wie vor innig verbunden – auch Justus’ Beziehung zu der Schauspielerin Sonja Grawitz, Marlenes Jugendfreundin und nunmehr politische Widersacherin, ändert nichts daran. Marlenes Ambitionen vermischen sich immer mehr mit ihrer Zuneigung zu dem schnittigen Offizier. Und während der Wahlkampf der Frauen Fahrt aufnimmt, kämpft Marlene nicht nur politisch, sondern auch privat um ihr Glück …

Die Frauen vom Reichstag – Ruf nach Veränderung – Band 2 der Saga – von Michaela A. Gabriel

Berlin, 1927: Sophie Maytrott, Abgeordnete der Zentrumspartei, lebt gefangen in einer Ehe mit einem wolhabenden, aber ungeliebten Mann. Sowohl in ihrer Familie als auch im konservativen München fühlt sich Sophie eingeengt und verbringt immer mehr Zeit in Berlin, wo sie bei ihrer Freundin Marlene von Runstedt unterkommt. Hier, in der zügellosen Hauptstadt und im Reichstag, hat sie das Gefühl, mehr bewegen zu können als daheim als Ehefrau und Stiefmutter. Sie engagiert sich nicht nur in einem Kinderheim, sondern zunehmend auch im Prozess zur «Schüler-Tragödie von Charlottenburg», bei der zwei junge Männer zu Tode kamen. Unterstützt wird sie dabei von Leonard Harnack, einem katholischen Priester. Der gemeinsame Kampf für die Rechte der Schwächsten bringt die beiden einander näher. Doch damit gerät nicht nur Sophies Ehe in Gefahr. 

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